Das Geld verdienen mit Bannerklicks ist eine der populärsten Werbeformen im Internet. Meistens wird der Werbebanner als Grafikdatei in die eigene Webseite oder eigene Homepage mit eingebunden. Hier ist die Größe des Werbebanners prinzipiell frei formatierbar, jedoch haben sich im Laufe der Zeit einige Standardgrößen etabliert. Am bekanntesten und verbreiteten ist jedoch das Format von 468x60 Pixel. Da es sich bei einem Werbebanner um eine Werbung für eine externe Webseite eines Werbenden handelt, verweist jedes Banner mit einem Hyperlink auf die Webseite des Werbenden.
Dadurch, dass die Bannerklicks eine der populärsten Werbeformen im Internet ist, hat man dadurch die Möglichkeit, dass man Geld verdienen mit Bannerklicks kann. Hierbei macht man durch das Einbinden eines Werbebanners auf der eigenen Homepage oder in dem eigenen Blog Werbung für jemand, die vergütet werden kann. Mittlerweile gibt es im Internet verschiedene Modelle, um eine Werbung einer Webseite zu vergüten. Beim Geld verdienen mit Bannerklicks, handelt es sich um das Pay-per-Click Modell, kurz PPC. Das bedeutet, dass man immer dann Geld verdienen mit Bannerklicks kann, wenn ein Besucher der eigenen Webseite oder dem eigenen Blog, auf den eingebundenen Werbebanner klickt. Dabei variieren die Vergütungen je Banner, je nach Anbieter oder Unternehmer.
Um überhaupt jemand zu finden, bei dem man Geld verdienen mit Bannerklicks kann, und damit Unternehmer auch Leute finden, die für einen Werbung machen wollen, gibt es so genannte Werbeportale, auch Werbenetzwerke oder Sponsorennetzwerke genannt. Diese übernehmen die Vermittlung zwischen den Webseitenbetreibern und den Werbekunden. In der Regel können sich bei so einem Werbeportal Webmaster und Werbekunde kostenlos anmelden. Dadurch, dass es mittlerweile eine Fülle an Werbeportalen gibt, versuchen die einzelnen Werbeportale durch verschiedene Angebote für Webmaster und Werbekunden, viele Anmeldungen zu erhalten. Als Webmaster achtet man in der Regel erstmals nur auf die Höhe der Vergütung, beispielsweise für Bannerklicks und auf die Höhe der Auszahlungsgrenze. Die Vielzahl der angebotenen Werbeformate oder Werbemittel, können in Einzelfällen auch noch eine große Rolle spielen. Dies ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man plant verschiedene Werbemittel in verschiedene Webseiten einzubinden, oder aber, wenn man eine "Sonderseite" betreibt.
Das Werbeportal bietet dann einem Webseitenbetreiber eine Auswahl von Werbeformaten, wie zum Beispiel Banner, die dann je nach Modell entsprechend vergütet werden, wie zum Beispiel je Bannerview oder je Bannerklick. Dafür muss ein Webseitenbetreiber lediglich den entsprechenden Quellcode des Werbeportales in seine eigene Webseite mit einbinden. Der Werbekunde hingegen, kann für einen bestimmten Preis bei einem Werbeportal eine bestimmte Werbeform buchen. Dann verteilt das Werbeportal die Werbung auf alle Webseitenbetreiber, die das entsprechende Werbemittel in ihrer Webseite integriert haben. Beim Geld verdienen mit Bannerklicks sollte man wie bei ähnlicher Internet-Werbung immer darauf achten, dass man nicht zu viele Banner in der eigenen Seite einbaut. Das macht die eigene Seite nicht nur für einen Webseitenbesucher uninteressant, sondern auch für die Werbekunden und somit auch für die Werbeportale. Des Weiteren sollte man sich Gedanken über die Position eines Banners machen, da diese für einen Webseitenbesucher gut sichtbar sein sollte, damit man Geld verdienen mit Bannerklicks kann.
Die durchschnittliche Klickrate hängt oft stark von einem Thema, der Qualität und der Besucher der Webseite ab, somit lässt sich schwer ein allgemein gültiger Durchschnitt festgelegt werden. Jedoch zeichnete sich in den letzten Jahren die Tendenz ab, dass grundsätzlich immer weniger auf Werbemittel im Internet geklickt wird. Man hat auch die Möglichkeit beim Geld verdienen mit Bannerklicks, sich bei einem amerikanischen Werbeportal anzumelden. Hier ist meistens die Vergütungsrate für Bannerklicks höher, als bei deutschen Werbeportalen. Jedoch lohnt sich eine Anmeldung meist nur selten, da die amerikanischen Werbeportale nur Webseiten in englischer Sprache akzeptieren. Zum anderen, erfolgt die Auszahlung meist per Scheck und das Einlösen von Auslandsschecks bei deutschen Banken ist meistens mit einer recht hohen Gebühr verbunden, die nicht selten weit über 25,00 Euro liegt.
Beim Geld verdienen mit Bannerklicks, sollte man Einiges beachten:
Zum Beispiel sollte man, nachdem man sich, bevor man sich bei einem Werbeportal anmeldet, sich genauestens mit den AGBs und den Datenschutzbestimmungen auseinander setzen, um nicht später in Schwierigkeiten zu kommen und um sich vor Betrug zu schützen.
Auch kann es passieren, dass der von dem Werbeportal bereitgestellten Bannercode, den man in die eigene Webseite einbindet, und zwar meistens an prominenter Stelle, mit dem eigenen Design der eignen Webseite kollidiert.
Des Weiteren muss man darauf achten, dass man den Code nicht verändert, was WYSIWYG-Editore recht gerne machen. Denn dieser Code beinhaltet sowohl den Aufruf eines Banners, als auch die Rückmeldung, wem die Vergütung für dieses angezeigte Banner zusteht.
Beim Geld verdienen mit Bannerklicks landet bei einem Klick auf ein eingebundenen Banner auf dem Server der Agentur, von wo er sofort auf die Webseite des Werbetreibenden, also der, der das Banner bezahlt, weitergeleitet wird. Der Besucher selber sieht und hört nichts von dieser Umleitung. Diese ist aber wichtig, um mitzuzählen, wie viele Leute auf den Banner geklickt haben, was sowohl für die Erfolgskontrolle des Auftragsgebers als auch für die Abrechnung wichtig ist. Beim Geld verdienen mit Bannerklicks ist es auch üblich, dass man anhand von Echtzeitstatistiken oder zumindest stündlich aktualisierten Statistiken nachsehen kann, wie es um die eigene Bezahlung bestellt ist. Man sollte nicht weniger als eine tägliche Auszahlung akzeptieren. Auch sollte man lieber die Finger davon lassen, wenn die von einem ins Auge gefasste Agentur lediglich am Ende eines Monats die Anzahl der angezeigten Banner mitteilen will, weil man hierbei beim Geld verdienen mit Bannerklicks überhaupt keine Kontrollmöglichkeit hat, die ohnehin schon schlecht genug ist.
Beim Geld verdienen mit Bannerklicks ist es auch schwer, einen seriösen und gut zahlenden Werbepartner zu finden, wie bei den meisten bezahlten Internet-Werbungen. Neben seriösen und professionell arbeitenden Firmen, tummeln sich auch noch etliche unerfahrene Firmen, die weder das nötige Know-How besitzen, noch gute Kontakte zur werbetreibenden Industrie besitzen. Beim Geld verdienen mit Bannerklicks, sollte man sich also mehrere Anbieter anschauen, die Vergütung und die eigene Kontrolle vergleichen, sich über einen Anbieter genauer informieren und natürlich auch die AGBs vergleichen. Dadurch kann man sich einen passenden Anbieter fürs Geld verdienen mit Bannerklicks aussuchen, für den man Werbung machen will und sich dafür bezahlen lässt.